Kosten · VestaLinks
Als internationaler Käufer eine Hypothek in Spanien zu erhalten, erfordert das Verständnis der spezifischen Kostenstrukturen für Nicht-Residenten. Wir beleuchten die finanziellen Aspekte im Jahr 2026, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können. Erfahren Sie, welche Gebühren anfallen und wie Sie die besten Konditionen finden.
| Kostenart | Typische Spanne (2026) | Anmerkung |
|---|---|---|
| Bearbeitungsgebühr | 1,5% - 3% | Einmalig, auf Hypothekenbetrag |
| Immobilienbewertung (Tasación) | 300€ - 600€ | Variiert je nach Bank/Objekt |
| Stempelsteuer (AJD) | 0,5% - 1,5% | Regionenabhängig |
| Notar- & Grundbuchgebühren | 0,2% - 0,5% | Auf Hypothekenbetrag |
| Gebühren für Grundbucheintragung | ca. 500€ - 1.500€ | Einmalig |
| Immobilienwert | Hypothekenbetrag (60%) | Geschätzte Nebenkosten (ca.) |
|---|---|---|
| €200.000 | €120.000 | €10.000 - €15.000 |
| €350.000 | €210.000 | €17.000 - €26.000 |
| €500.000 | €300.000 | €24.000 - €36.000 |
Ermitteln Sie Ihren maximalen Hypothekenbetrag basierend auf Einkommen und Eigenkapital. Beachten Sie die LTV-Limits für Nicht-Residenten.
Kontaktieren Sie mehrere spanische Banken oder nutzen Sie einen Hypothekenmakler, um die besten Konditionen zu vergleichen.
Reichen Sie alle erforderlichen Dokumente ein: Einkommensnachweise, Steuererklärungen, Ausweisdokumente.
Die Bank beauftragt einen unabhängigen Gutachter zur Bewertung der Immobilie. Dies beeinflusst den Beleihungswert.
Nach positiver Prüfung unterzeichnen Sie den Hypothekenvertrag und die Kaufverträge bei einem Notar.
Lassen Sie uns Ihnen helfen, die perfekte Hypothek zu finden. Kontaktieren Sie VestaLinks noch heute für eine unverbindliche Beratung.
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