Kosten · VestaLinks
Beim Kauf einer Immobilie in Spanien fallen zusätzliche Kosten an, die sogenannten Kaufnebenkosten. Diese machen einen erheblichen Teil des Gesamtpreises aus und variieren je nach Region und Art der Immobilie. Verstehen Sie die genauen Prozentsätze und Beträge, um Ihr Budget präzise zu planen. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Nebenkosten zusammensetzen.
| Kostenpunkt | Anteil (ca. %) | Typische Kosten (Beispiele) |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer (ITP) | 6-10% | €12.000 - €35.000 (bei €200k - €350k Kaufpreis) |
| Mehrwertsteuer (IVA) & Stempelsteuer (AJD) | 10-12% (Neubau) | €20.000 - €60.000 (bei €200k - €500k Kaufpreis) |
| Notargebühren | 0,5-1% | €1.000 - €5.000 |
| Grundbuchgebühren | 0,4-0,8% | €800 - €4.000 |
| Hypothekenkosten (falls zutreffend) | 1-2% | €2.000 - €10.000 |
Legen Sie den maximalen Kaufpreis Ihrer Wunschimmobilie fest.
Informieren Sie sich über die Grunderwerbsteuer (ITP) in der jeweiligen Autonomen Gemeinschaft.
Unterscheiden Sie zwischen Neubau (IVA + AJD) und Bestandsimmobilie (ITP).
Addieren Sie geschätzte Notar-, Grundbuch- und ggf. Hypothekengebühren.
Berücksichtigen Sie die Kaufnebenkosten für eine realistische Budgetplanung 2026.
Nutzen Sie unsere Expertise für Ihren Immobilienkauf in Spanien. Wir helfen Ihnen, alle Kosten transparent zu verstehen.
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