Dieses Grundstück mit einer Fläche von rund 5.700 m² liegt in der Urbanisation Bahía Las Rocas in Manilva, an der südwestlichen Costa del Sol in der Provinz Málaga. Es handelt sich um ein Bauland mit Südwest-Ausrichtung auf das Mittelmeer, eingebettet in eine weitgehend fertiggestellte Wohnanlage mit circa 20 realisierten Projekten. Die Infrastruktur der Urbanisation ist ausgebaut, der Zugang erfolgt über ein bewachtes Tor. Eine frühere Baugenehmigung ist abgelaufen; laut Availablegungen könnte rund 11.137 m² Baufläche mit bis zu 31 Reihenhäusern realisiert werden. Der Preis beträgt 2.300.000 €.
Wichtigste Merkmale von Lage, Wohnungen, Projektphase und Beachtenswertes.
Bahía Las Rocas liegt im Gemeindegebiet von Manilva, rund 2,5 km vom Strand Playa de Manilva und etwa 2,6 km vom Jachthafen Puerto Deportivo de la Duquesa entfernt. Eine Apotheke befindet sich in 159 m, ein Supermarkt in 315 m Entfernung. Die Golfplätze Doña Julia und Finca Cortesín liegen 2,2 bzw. 3,3 km entfernt. Der Flughafen Gibraltar ist circa 26 km Luftlinie entfernt.
Das Grundstück richtet sich an Entwickler und Investoren, die eine Wohnbebauung in einer etablierten Urbanisation planen. Die städtische Umgebung mit Tagesversorgung in Gehweite, der Meerblick und die Nähe zu zwei Golfplätzen bilden die funktionellen Grundlagen. Für Eigennutzer ohne Bauvorhaben ist das Objekt nicht konzipiert, da keine bestehende Wohnnutzung vorhanden ist.
Es handelt sich nicht um eine Neubauprojektierung mit laufendem Baufortschritt, sondern um fertig erschlossenes Bauland in einer 1970 ursprünglich ausgewiesenen Umgebung. Die Urbanisation selbst gilt als fertiggestellt; rund 20 Projekte wurden bisher realisiert und verkauft. Für eine neue Bebauung wäre eine erneute Baugenehmigung erforderlich, da die frühere Lizenz abgelaufen ist; die Bauaufnahme bleibt an behördliche Verfahren gebunden.
Das Grundstück bietet keine fertige Wohnnutzung, keine Schlaf- oder Badezimmer und kein bestehendes Gebäude. Die frühere Baugenehmigung ist erloschen, sodass vor jedem Baubeginn ein neues Verfahren erforderlich ist. Öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge befinden sich erst in rund 10 km Entfernung. Angaben zur möglichen Bebauungsdichte beruhen auf vorherigen Genehmigungen und begründen keinen Anspruch auf erneute Bewilligung.
Ref: VL635937
Quelle: Wikipedia, Wikidata, INE, Junta de Andalucía
In Frage kommt dieses Objekt in erster Linie für Bauträger und Entwickler, die ein Reihenhausprojekt in einer bewährten Wohnanlage realisieren möchten. Die Urbanisation Bahía Las Rocas hat mit rund 20 abgeschlossenen und verkauften Projekten eine dokumentierte Entwicklungsgeschichte, was die Markterfahrung des Standorts unterstreicht. Auch Investoren mit langem Anlagehorizont, die auf Landreserven an der westlichen Costa del Sol setzen, gehören zur potenziellen Zielgruppe. Ein Realisierungsszenario wäre die Neubeantragung der Baugenehmigung für bis zu 31 Reihenhäuser über drei Geschoße, wie es die frühere Genehmigung vorsah. Wichtige Voraussetzungen: Kapital für Grundstückserwerb und Entwicklung, Bereitschaft zu einem mehrjährigen behördlichen und baufachlichen Prozess sowie Interesse an der Region zwischen Estepona und Sotogrande. Nicht geeignet ist das Objekt für Käufer, die eine sofort nutzbare Wohnung oder ein Fertighaus suchen. Auch wer kurze Verfahren erwartet, sollte berücksichtigen, dass abgelaufene Genehmigungen neu beantragt werden müssen und zeitliche Abläufe von der Gemeinde abhängen.
Da es sich um Bauland handelt, gibt es keine bauliche Qualität oder Ausstattung im klassischen Sinne. Bewertbar sind die erschließungstechnischen Gegebenheiten: Elektrizität und Trinkwasser sind an das Grundstück herangeführt. Die Infrastruktur der Urbanisation, Straßen, Zugänge und das bewachte Tor, ist fertiggestellt und wird von den bestehenden rund 20 Wohnprojekten genutzt. Der Zustand des Grundstücks wird als gut beschrieben; Bebauungspläne und örtliche Bauvorschriften von Manilva bestimmen, welche Gebäudeart, Geschoßzahl und Dichte realisierbar sind. Die frühere Genehmigung sah bis zu 31 Reihenhäuser mit je drei Geschoßen vor, entsprechend rund 11.137 m² Baufläche, ein Maßstab, der technische Machbarkeit andeutet, aber keine Gewähr für eine identische Neubewilligung darstellt. Für die Qualität eines künftigen Projekts wären die Bauplanung, die Auswahl der Materialien und die energetischen Standards der künftigen Gebäude entscheidend. Aktuelle Normen in Spanien, etwa die Anforderungen an Energieeffizienz, müssten bei einer Neuplanung eingehalten werden. Bauwerksdaten wie ein Energieausweis existieren für das unbebaute Grundstück nicht.
Das Grundstück wird mit einem Preis von 2.300.000 € angeboten; als Preis pro m² Grundfläche ergibt dies rund 404 €/m². Zum Vergleich: fertige Neubauprojekte in der Region, etwa Aquamar in Torre del Mar ab 269.950 €, Lantana Residencial in Mijas ab 205.000 € oder Etherna Homes 2 in Estepona ab 269.000 €, adressieren eine andere Produktkategorie. Hier wird keine fertige Wohnung erworben, sondern Entwicklungspotenzial in Form von Land. Die potenzielle Baufläche von rund 11.137 m² müsste über ein erneutes Genehmigungsverfahren bestätigt werden. Nebenkosten wie Notar, Grunderwerbsteuer und etwaige Erschließungsbeiträge kommen zum Kaufpreis hinzu.
Das Grundstück liegt im Kern der Urbanisation Bahía Las Rocas, einer bewohnten Wohnanlage mit bewachtem Zugang und fertig ausgebauter Infrastruktur. Die unmittelbare Nachbarschaft besteht aus realisierten Wohnprojekten, was bedeutet, dass Bauarbeiten hier in einem etablierten Wohnumfeld stattfinden würden, mit allen praktischen Konsequenzen für Logistik und Nachbarschaftskontakt. Der Alltag vor Ort ist durch kurze Wege geprägt: Apotheke und Supermarkt liegen unter 400 m entfernt, ein Sportzentrum in etwa 900 m. Die Küste mit dem Jachthafen La Duquesa und mehreren Stränden ist in wenigen Fahrminuten erreichbar. Manilva selbst zählt rund 18.000 Einwohner, verfügt über drei Grundschulen, eine Sekundarschule und ein Gesundheitszentrum, eine Infrastruktur, die ganzjähriges Wohnen ermöglicht und nicht nur auf den Tourismus ausgerichtet ist. Mit 34 lokalen Festtagen und 36 Bushaltestellen auf sechs Linien zeigt sich eine Gemeinde mit funktionierendem Ortsleben. Für ein Entwicklungsprojekt bedeutet diese Kombination aus etablierter Umgebung, Grundversorgung in Gehweite und geringer Distanz zu Stränden und Golfplätzen, dass zukünftige Bewohner sowohl Alltagsnähe als auch Freizeitinfrastruktur vorfinden würden. Die Südwest-Ausrichtung des Grundstücks sorgt für Nachmittag- und Abendsonne mit Blick über das Meer in Richtung Gibraltar.
Die Umgebung lässt sich als städtisch mit vollständiger Grundversorgung beschreiben. Innerhalb von zwei Kilometern liegen zwei Restaurants, eine Schule, zwei Apotheken, eine Bank, ein Park und ein Café, ein Ausstattungsgrad, der tägliche Besorgungen ohne weite Fahrten ermöglicht. Das Gesundheitssystem ist mit einem Gesundheitszentrum in der Gemeinde und einem Krankenhaus in 6,2 km Entfernung vertreten. Für Familien relevant: drei Grundschulen und eine Sekundarschule in Manilva. Die Topografie ist mit 79 m Höhe über dem Meer und einem mäßigen Gefälle von rund 3 % zum Strand hin gut machbar. Die Gemeinde verzeichnete 1.351 Immobilientransaktionen, ein Indikator für einen aktiven lokalen Markt. Ein Fahrzeug erleichtert das Leben, ist aber nicht für alle Wege notwendig; sechs Buslinien mit 36 Haltestellen decken den öffentlichen Nahverkehr ab. Die Nähe zu Marbella (36 km) und Algeciras (32 km) schafft Anbindung in beide Richtungen entlang der Küste.
Auf der Karte erkennt man die Lage des Grundstücks innerhalb derUrbanisation Bahía Las Rocas, umgeben von fertiggestellten Wohnanlagen. Die Küste mit dem Hafen La Duquesa liegt südlich, die Golfplätze Doña Julia und Finca Cortesín östlich und westlich. Die Provinzgrenze zu Cádiz verläuft wenige Kilometer westlich.
Ungefähre Lage · genaue Adresse auf Anfrage
Manilva liegt am südwestlichen Ende der Costa del Sol Occidental, direkt an der Provinzgrenze zu Cádiz. Algeciras liegt 32 km, Marbella 36 km und Málaga 83 km entfernt. Diese Position zwischen den etablierten Märkten Marbella-Estepona und Sotogrande-Tarifa verbindet zwei Nachfragegebiete. Für Projekte bedeutet das eine Anbindung an die Preissegmente beider Richtungen: die Marbella-nähe im Osten und die Sotogrande-Umgebung im Westen. Mit 18.165 Einwohnern (2025) bleibt Manilva überschaubar, verzeichnet aber aktive Immobilienumsätze.
Strände: Playa de Manilva in 2,5 km, La Duquesa in 3,1 km und Playa de Casares in 3,6 km Entfernung. Der Jachthafen Puerto Deportivo de la Duquesa liegt 2,5 km, Sotogrande mit weiterem Hafen 9,6 km entfernt. Golfplätze: Doña Julia in 2,2 km, Finca Cortesín Golf Club in 3,3 km und die Golf Academy Albayt Resort in 4,7 km. Der Flughafen Gibraltar ist rund 26 km Luftlinie entfernt, der Flughafen Málaga-Costa del Sol etwa 75 km. Supermarkt (315 m) und Apotheke (159 m) sind in Gehweite erreichbar; die nächste öffentliche EV-Ladestation liegt 10 km entfernt.
| Strandentfernung | 2,6 km |
| Gibraltar (GIB) | 26 km |
| Malaga-Costa del Sol (AGP) | 75 km |
Quelle: OpenStreetMap, Google Maps
Manilva liegt auf 79 m Höhe über dem Meer, die Region zählt historisch rund 3.845 Sonnenstunden pro Jahr, ein Wert, der zu den sonnenreichsten Europas gehört. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 18,5 °C. Das Badesaison mit Wassertemperaturen ab 20 °C umfasst rund fünf Monate, was den Zeitraum etwa von Juni bis Oktober abdecken dürfte. Das Gefälle zum Strand hin beträgt rund 3 % und ist als mäßig einzustufen; Höhenunterschiede spielen für die Erreichbarkeit der Küste eine untergeordnete Rolle. Die Lage am südwestlichsten Rand der Provinz Málaga, an der Grenze zu Cádiz, bringt eine Klimazone mit mediterranem Charakter und durch Meeresnähe gemilderten Temperaturen. Für eine künftige Bebauung mit Südwest-Ausrichtung bedeutet dies lange Nachmittagsonne und Sonnenuntergang über dem Meer in Richtung Gibraltar.
Quelle: Open-Meteo (2020, 2025 Durchschnitt)
In der Gemeinde Manilva und der unmittelbaren Umgebung sind zwei Strände mit der Blauen Flagge ausgezeichnet: La Gaviotas und Sabinillas. Weitere Strände wie Playa de Manilva (2,5 km), La Duquesa (3,1 km), Playa de Casares (3,6 km) und Playa de la Chullera (4,1 km) verteilen sich entlang der Küste. Die Golflandschaft ist dicht: Doña Julia (2,2 km), Finca Cortesín (3,3 km), die Golf Academy Albayt Resort (4,7 km) und Estepona Golf (5,8 km) liegen alle in kurzer Fahrweite. An Sporteinrichtungen zählt die Region 34 Einrichtungen, darunter das Complejo Deportivo Las Viñas in 0,9 km. Zwei Jachthäfen, La Duquesa und Sotogrande, ergänzen das Wasserangebot. Diese Dichte an Freizeitinfrastruktur ist auch für die Vermarktung eines möglichen Wohnprojekts am Standort relevant.
34 Verfügbare Einrichtungen
Quelle: Blue Flag 2026, OpenStreetMap, CSD
Manilva liegt am südwestlichen Ende der Costa del Sol Occidental, direkt an der Provinzgrenze zu Cádiz. Algeciras liegt 32 km, Marbella 36 km und Málaga 83 km entfernt. Diese Position zwischen den etablierten Märkten Marbella-Estepona und Sotogrande-Tarifa verbindet zwei Nachfragegebiete. Für Projekte bedeutet das eine Anbindung an die Preissegmente beider Richtungen: die Marbella-nähe im Osten und die Sotogrande-Umgebung im Westen. Mit 18.165 Einwohnern (2025) bleibt Manilva überschaubar, verzeichnet aber aktive Immobilienumsätze.
Manilva ist eine südspanische Kleinstadt und eine Gemeinde (municipio) mit insgesamt 18.165 Einwohnern im äußersten Südwesten der Provinz Málaga in der autonomen Gemeinschaft Andalusien.
| Monat | Durchschn. Temperatur | Niederschlag |
|---|---|---|
| Januar | °C | mm |
| Februar | °C | mm |
| März | °C | mm |
| April | °C | mm |
| Mai | °C | mm |
| Juni | °C | mm |
| Juli | °C | mm |
| August | °C | mm |
| September | °C | mm |
| Oktober | °C | mm |
| November | °C | mm |
| Dezember | °C | mm |
Mäßig
Im regionalen Vergleich positioniert sich Manilva zwischen zwei etablierten Teilmärkten: Marbella im Osten und Sotogrande im Westen. Während Marbella mit rund 148.000 Einwohnern und deutlich höheren Preisniveaus einen ausgereiften Premiummarkt darstellt, bleibt Manilva mit 18.165 Einwohnern eine kleinere Gemeinde mit Bodenreserven und dokumentierter Entwicklungstätigkeit, 1.351 Immobilienumsätze belegen einen aktiven Markt. Die unmittelbare Konkurrenz um Bauland konzentriert sich auf Estepona und Casares, wo Urbanisationen ähnlicher Prägung (Meerblick, Golfnähe, geschlossene Anlagen) das Angebot prägen. Mit Finca Cortesín in 3,3 km liegt einer der bekanntesten Golfplätze der Region in unmittelbarer Nähe; das erhöht die Aufmerksamkeit internationaler Nachfrage für die westliche Costa del Sol. Verglichen mit fertiggestellten Neubauwohnungen der Region, etwa in Mijas ab 205.000 €, Estepona ab 269.000 € oder Torre del Mar ab 269.950 €, adressiert dieses Grundstück einen anderen Ansatz: Der Wert entsteht hier erst durch Bebauung. Für Entwickler bedeutet die Preisrelation von rund 404 €/m² Grundfläche, dass die Wirtschaftlichkeit maßgeblich von der erneut zu erlangenden Genehmigung und den Baukosten abhängt. Die Infrastruktur der Umgebung, zwei Blauer-Flagge-Strände, drei Golfplätze in unter 5 km, zwei Jachthäfen, entspricht dem Standard der umliegenden Wachstumszonen. Ein Unterschied zu manchen Küstenlagen: Der Flughafen Gibraltar liegt mit 26 km näher als Málaga (75 km), was vor allem für britisch orientierte Nachfrage praktisch sein kann.
Lukas Weber führt deutschsprachige Kunden effizient und klar durch den spanischen Immobilienmarkt. Seine strukturierte Vorgehensweise macht den Kaufprozess transparent.
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