Diese freistehende Finca-Villa liegt in einem etablierten Wohngebiet von Jávea (Xàbia) in der Marina Alta, Provinz Alicante. Das Objekt aus dem Jahr 1970 bietet 353 m² Wohnfläche auf einem rund 1.800 m² großen Privatgrundstück mit vier Schlafzimmern, vier Bädern, Privatpool und zwei Garagen. Die Entfernung zum Strand Platja de la Grava beträgt Luftlinie etwa 1,4 km; Supermarkt und Apotheke liegen innerhalb weniger Gehminuten. Jávea zählt rund 30.600 Einwohner und liegt am Fuß des Montgó-Massivs an der Costa Blanca. Der Kaufpreis wird mit 1.995.000 € angegeben; der Bauzustand ist fertiggestellt, eine Modernisierung wäre möglich.
Wichtigste Merkmale von Lage, Wohnungen, Projektphase und Beachtenswertes.
Die Villa liegt im urbanen Kernbereich von Jávea, etwa 1,4 km vom Strand Platja de la Grava entfernt bei nahezu ebenem Gelände. Supermarkt (218 m), Apotheke (339 m) und weitere Geschäfte sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Das Sportzentrum Poliesportiu de Xàbia liegt 700 m entfernt. Die nächsten Flughäfen Alicante und Valencia befinden sich in ca. 84 bzw. 97 km Luftlinie.
Das Haus richtet sich an Wohnbedürfnisse, die auf Platz und Privatsphäre ausgerichtet sind: vier Schlafzimmer, davon eine Suite mit eigenem Bad und Dachterrasse, ein offener Wohn-/Essbereich, zwei überdachte Nayas, eine Sommerküche mit Paella-Platz, Privatpool und ein gepflegter Garten mit alten Olivenbäumen. Zwei Doppelgaragen sowie ein zusätzlicher Nebenraum mit Bad erweitern die Nutzungsmöglichkeiten für Familie oder Gäste.
Bei diesem Objekt handelt es sich nicht um einen Neubau, sondern um eine 1970 errichtete und seit über 40 Jahren im Familienbesitz gepflegte Finca. Der Bauzustand wird als fertiggestellt und gut erhalten beschrieben; die Ausstattung entspricht jedoch dem Zustand der letzten Jahrzehnte. Eine behutsame Modernisierung wird in der Objektbeschreibung selbst als Option genannt. Ein konkreter Energielieferausweis ist in den Daten nicht hinterlegt.
Das Objekt bietet keine Meerblicke, keinen Zugang zu einer Gemeinschaftsanlage und keine Neubau-Garantie. Ein Energiezertifikat ist in den verfügbaren Daten nicht ausgewiesen. Die Ausstattung stammt teilweise aus mehreren Jahrzehnten; zeitgemäße Standards wie Klimaanlage oder moderne Dämmung sind nicht dokumentiert, lediglich Zentralheizung wird genannt. Das Grundstück ist mit rund 1.800 m² etwas kleiner als die in der Beschreibung erwähnten „fast 2.000 m²“.
Diese Immobilie passt zu Käufern, die eine gewachsene, charaktervolle Bestandsvilla mit großem Privatgrundstück in zentrumsnaher Lage suchen und dabei bewusst kein Neubauprojekt wählen. Typische Situationen: Eine Familie, die Platz für mehrere Generationen oder regelmäßigen Gästebedarf braucht und die separate Suite im Obergeschoss sowie den Nebenraum mit Bad schätzt. Zweitwohnungsbesitzer aus Nord- oder Mitteleuropa, die kurze Wege zu Einkäufen und Strand mit Privatsphäre kombinieren möchten, ohne auf ein Auto verzichten zu müssen, auch wenn hier vieles fußläufig erreichbar ist. Käufer mit Geduld für behutsame Sanierung, die den Wert des Objekts in der Substanz, dem Garten und der Lage sehen und eine zeitgemäße Anpassung von Bädern, Küche und Haustechnik einplanen. Weniger passend ist das Objekt für Käufer, die einen schlüsselfertigen Neubaustandard, Meerblick oder eine Energieeffizienz-Klasse A erwarten, diese Kriterien erfüllt die Finca in ihrem jetzigen Zustand nicht. Auch wer eine reine Rendieimmobilie mit geringem Verwaltungsaufwand sucht, findet mit einem 1.800-m²-Garten eher pflegeintensive Als-Nein-Faktoren. Für Selbstnutzer mit mittel- bis langfristigem Horizont und Interesse an Gartenarbeit und baulicher Weiterentwicklung ist die Konstellation aus Lage, Grundstücksgröße und Bestandssubstanz hingegen die zentrale Kaufargumentation.
Die Bausubstanz stammt aus dem Jahr 1970 und wurde laut Beschreibung über 40 Jahre von derselben Eigentümerfamilie gepflegt. Das ist in dieser Objektklasse ein relevantes Indiz für kontinuierliche Instandhaltung, ersetzt jedoch keine moderne Gebäudehülle. Dokumentiert sind: traditionelle Bauweise mit überdachten Nayas, interne Treppe zur Obergeschoss-Suite, zwei Doppelgaragen, ein Nebenraum mit Bad, Zentralheizung, eingebaute Schränke und ein separater Utility-Raum. Die Bilddokumentation zeigt Badezimmer mit gefliesten Oberflächen, teilweise in blauer Fliese, teils mit Badewanne und Dusche, sowie eine Küchenzeile mit Barbereich. Diese Einrichtung entspricht dem Stand der letzten Erneuerungszyklen, nicht dem aktueller Neubau-Standards. Konkret bedeutet das: Dämmwerte, Fenster, Elektrik und Sanitärinstallationen sollten im Zuge einer Kaufprüfung durch einen Sachverständigen begutachtet werden. Für Spanien ist bei Bestandsobjekten dieser Baujahre zudem der ITE-Zustand (Gebäudeinspektion) bzw. bei Einzelvillen die kommunale Habitabilitätslage relevant. Das Fehlen eines dokumentierten Energieausweises in den Daten erschwert die energetische Einschätzung; mit einem Baujahr 1970 und Zentralheizung ist von einem niedrigen Effizienzniveau auszugehen, bis das Gegenteil belegt ist. Positiv zu werten sind die beiden Garagen, der Utility-Raum und die eingauten Schränke, Ausstattungspunkte, die im täglichen Gebrauch praktischen Nutzen stiften. Potenzial liegt in der behutsamen Modernisierung von Bädern, Küche und Haustechnik; die tragende Struktur und die räumliche Aufteilung bieten dafür ausreichend Spielraum.
Der Angebotspreis beträgt 1.995.000 € für die gesamte Immobilie mit 353 m² Wohnfläche und rund 1.800 m² Grundstück. Daraus ergibt sich ein rechnerischer Quadratmeterpreis von etwa 5.650 €/m² Wohnfläche bzw. rund 1.100 €/m² Grundstücksfläche, Werte, die im zentrumsnahen Segment von Jávea für freistehende Villen mit Substanzcharakter typisch sind. Zum Vergleich: Neubauprojekte in südlicheren Lagen der Costa Blanca wie Torrevieja oder El Raso starten bei 160.000 bis 227.000 €, betreffen jedoch Apartments in Urbanisationen und nicht freistehende Bestandsvillen. Zusatzkosten für Notar, Registro und ggf. Modernisierung sind separat zu kalkulieren. Ein konkretes Energiezertifikat ist nicht hinterlegt; Modernisierungsinvestitionen können den Gesamtaufwand deutlich erhöhen.
Der Alltag an diesem Standort ist durch kurze Wege geprägt. Der Supermarkt liegt rund 200 m entfernt, die Apotheke gut 300 m, tägliche Besorgungen sind ohne Auto möglich. Das Poliesportiu de Xàbia in 700 m Entfernung deckt sportliche Aktivitäten ab, mehrere Restaurants, Cafés und Banken befinden sich im Umkreis von zwei Kilometern. Der Weg zum Strand verläuft über weitgehend ebenes Gelände mit nur 0,4 % Gefälle, was Spaziergänge zum Meer praktikabel macht. Jávea selbst ist eine Kleinstadt mit rund 30.600 Einwohnern, in der etwa die Hälfte der Wohnbevölkerung aus dem Ausland stammt, ein internationales Umfeld mit englischsprachigen Dienstleistungen ist daher üblich. Das Wohnhaus selbst folgt dem klassischen Finca-Grundriss: Eingangshalle, Wohnzimmer, offene Küche mit Essbereich und direktem Zugang zu Terrassen und Pool. Die vierte Schlafzimmerebene im Obergeschoss mit eigenem Bad und Dachterrasse funktioniert als abgeschlossener Bereich für Gäste oder erwachsene Familienmitglieder. Die zwei überdachten Nayas und die Sommerküche mit Barbecue- und Paella-Bereich strukturieren das Außenleben über weite Teile des Jahres; bei rund 3.800 Sonnenstunden jährlich und einer Durchschnittstemperatur von 18,4 °C sind die Außenbereiche in fast allen Monaten nutzbar. Der Garten mit Oliven- und Pinienbestand erfordert regelmäßige Pflege, bietet dafür aber gewachsene Substanz und Privatsphäre im zentrumsnahen Bereich. Zwei Doppelgaragen decken den Stellplatzbedarf ab.
Das unmittelbare Umfeld ist urban geprägt, aber von niedriger Bebauungsdichte mit Einfamilienhauscharakter. Im Radius von zwei Kilometern befinden sich 58 Restaurants, 11 Apotheken, 6 Banken, 9 Cafés und 4 Zahnarztpraxen, eine Dichte, die ganzjährige Versorgung ohne lange Fahrten ermöglicht. Das Krankenhaus liegt in Dénia, etwa 7,5 bis 9,4 km entfernt; das ist für den Alltag mit dem Auto in 15 Minuten erreichbar, im Notfall jedoch ein relevanter Faktor. Zwei Bushaltestellen sind vorhanden, Öffi-Angebote in Jávea bleiben aber überschaubar, ein Fahrzeug ist für diese Lebenslage die Regel. Der Ortskern mit dem Arenal-Strand, der Promenade und der Altstadt liegt im Radius von zwei bis drei Kilometern und ist per Fahrrad oder zu Fuß erreichbar. Jávea ist über das Jahr belebt, nicht nur saisonal: Die Gemeinde verzeichnet 32 lokale Feiertage und Feste pro Jahr, und die hohe internationale Wohnbevölkerung sorgt dafür, dass Restaurants und Dienstleistungen auch abseits der Hochsaison geöffnet halten. Im Sommer steigt die Besucherzahl spürbar, insbesondere rund um den Arenal, die hier beschriebene Wohnlage in einem etablierten Wohnviertel liegt dazu in正常er Distanz. Für Erledigungen des täglichen Bedarfs genügen Fußwege von wenigen Minuten.
Auf der Karte liegt das Grundstück im zentrumsnahen Wohnbereich von Jávea, umgeben von den alltäglichen Versorgungspunkten: Supermarkt und Apotheke in wenigen hundert Metern, das Poliesportiu in 700 m, die Strände Grava und Arenal im Umkreis von rund zwei Kilometern. Die Blauen-Flagge-Strände und das Montgó-Massiv östlich und südlich des Ortes sind markiert.
Ungefähre Lage · genaue Adresse auf Anfrage
Jávea liegt im Norden der Costa Blanca in der Marina Alta, zwischen Dénia (ca. 9 km) und dem Cabo de la Nao. Die Position zwischen zwei felsigen Landzungen und hinter der Bucht unterscheidet den Ort topografisch von offeneren Küstenabschnitten wie Torrevieja im Süden. Etwa die Hälfte der 30.600 Einwohner sind ausländische Residenten, der Ort ist international geprägt, aber kleiner und ruhiger als Dénia oder Calpe. Die nächste größere Stadt mit Krankenhaus und Fährhafen ist Dénia; die Flughäfen Alicante und Valencia liegen in vergleichbarer Entfernung (ca. 84 bzw. 97 km Luftlinie).
Strände: Platja de la Grava in 1,4 bis 2,3 km Entfernung (je nach Messpunkt), Platgeta del Pope 2,3 km, Cala del Ministre 1,9 km, Platja de l'Arenal 2,0 km. Blue-Flag-Strände in Jávea: Granadella und La Grava. Golf: Club de Golf Jávea in 3,9 bis 5,1 km, die Anlagen Llebeig und Gregal in 8,5 bis 9,3 km. Marinas: Club Náutico de Jávea 2,7 km, die Häfen von Dénia rund 8 km. Flughäfen: Alicante-Elche (ALC) ca. 84 km Luftlinie, mit dem Pkw etwa 100 Fahrminuten; Valencia (VLC) ca. 97 km Luftlinie. Krankenhaus: Dénia in 7,5 bis 9,4 km. EV-Ladepunkt in 887 m Entfernung verfügbar. Die Gesamterschließung ist auf Auto plus Fußwege ausgelegt.
| Strandentfernung | 1,9 km |
| Alicante-Elche (ALC) | 84 km |
| Valencia (VLC) | 97 km |
Quelle: OpenStreetMap, Google Maps
Jávea liegt mit 11 m über dem Meeresspiegel in flacher Küstenlage am Fuß des Montgó-Massivs, das den Ort vor Nordwinden schützt. Historische Daten weisen rund 3.802 Sonnenstunden pro Jahr aus, ein Wert, der zu den höchsten Spaniens zählt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 18,4 °C bei einer Spanne von 11 bis 26 °C im Monatsmittel; Winter sind mild, Sommer warm, aber durch die Meeresnähe gemäßigt. Das Schwimmsaison mit Wassertemperaturen ab 20 °C umfasst etwa vier Monate, in der Bucht von Jávea verlängern geschützte Buchten wie die Cala Granadella die nutzbare Badesaison erfahrungsgemäß. Der Weg zum Strand verläuft mit 0,4 % Gefälle praktisch eben, für Ältere oder Familien mit Kindern ein praktischer Faktor. Das Montgó-Naturschutzgebiet und die Aussichtspunkte Mirador de la Granadella (4,3 km) und Mirador les Rotes (4,8 km) bieten Wandermöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Quelle: Open-Meteo (2020, 2025 Durchschnitt)
In Jávea sind zwei Strände mit der Blauen Flagge ausgezeichnet: Cala Granadella und La Grava. La Grava liegt als Kiesstrand in etwa 1,4 bis 2,3 km Entfernung und ist von hier aus fußläufig oder per Fahrrad erreichbar. Der sandige Arenal-Strand (2,0 km) bildet das touristische Zentrum mit Promenade, Restaurants und Spielplätzen. Für Schnorchel- und Tauchgänge gelten die Buchten entlang der Rotes-Küste und die Granadella als bekannte Punkte. Sportinfrastruktur: Poliesportiu de Xàbia in 700 m, Palau Municipal d'Esports in 1,9 km, öffentliche Schwimmbäder (Jardines del Pla) in 1,8 km. Golfspieler erreichen den Club de Golf Jávea in unter 10 Fahrminuten; die Anlagen Llebeig und Gregal liegen bei 8,5 bis 9,3 km. Zwei Marinas, Club Náutico de Jávea und die Häfen von Dénia, decken Wassersport und Liegeplätze ab.
Quelle: Blue Flag 2026, OpenStreetMap
Jávea liegt im Norden der Costa Blanca in der Marina Alta, zwischen Dénia (ca. 9 km) und dem Cabo de la Nao. Die Position zwischen zwei felsigen Landzungen und hinter der Bucht unterscheidet den Ort topografisch von offeneren Küstenabschnitten wie Torrevieja im Süden. Etwa die Hälfte der 30.600 Einwohner sind ausländische Residenten, der Ort ist international geprägt, aber kleiner und ruhiger als Dénia oder Calpe. Die nächste größere Stadt mit Krankenhaus und Fährhafen ist Dénia; die Flughäfen Alicante und Valencia liegen in vergleichbarer Entfernung (ca. 84 bzw. 97 km Luftlinie).
Xàbia ist eine südostspanische Mittelmeer-Küstenstadt mit knapp 30.000 Einwohnern im Norden der Costa Blanca.
| Monat | Durchschn. Temperatur | Niederschlag |
|---|---|---|
| Januar | 11.3°C | 41 mm |
| Februar | 11.6°C | 32 mm |
| März | 13.8°C | 44 mm |
| April | 15.8°C | 55 mm |
| Mai | 19.0°C | 21 mm |
| Juni | 22.8°C | 13 mm |
| Juli | 25.7°C | 3 mm |
| August | 26.3°C | 28 mm |
| September | 23.3°C | 38 mm |
| Oktober | 19.8°C | 43 mm |
| November | 14.8°C | 72 mm |
| Dezember | 12.1°C | 46 mm |
Flach
Ref: VL160304
Quelle: Wikipedia, Wikidata, INE, Junta de Andalucía
Innerhalb der Costa Blanca nimmt Jávea eine Position im gehobenen, aber nicht spekulativen Segment ein. Die Marina Alta gilt als etablierte Wohnregion mit hohem internationalem Residentenanteil, rund die Hälfte der Jáveaer Bevölkerung stammt aus dem Ausland, überwiegend Nordeuropäer. Das unterscheidet den Ort deutlich von südlicheren Zonen wie Torrevieja oder der Urbanización El Raso, wo Neubauprojekte wie Apartments Palangre Beach (ab 160.000 €), Edificio Sun & Center (ab 169.000 €) oder Oasis Laguna 2 (ab 227.000 €) auf ein preisorientiertes Publikum mit hohem Tourismus- und Vermietungsanteil zielen. Diese Objekte sind Apartments in geschlossenen Urbanisationen, ein völlig anderes Produkt als eine freistehende Finca auf eigenem 1.800-m²-Grundstück. Der rechnerische Preis von rund 5.650 €/m² Wohnfläche für diese Villa liegt über Apartmentpreisen der Südküste, entspricht aber dem Niveau für zentrumsnahe Bestandsvillen in Jávea, Dénia oder Moraira. Wer in der Region freistehende Villen sucht, findet vergleichbare Objekte in Moraira (teurer, küstennäher) und im Hinterland der Marina Alta (Jesús Pobre, Gata de Gorgos, günstiger, aber weniger infrastrukturell erschlossen). Jáveas Stärke liegt in der Kombination: Blue-Flag-Strände, das geschützte Mikroklima hinter dem Montgó, ganzjährige Infrastruktur und zwei Flughäfen in etwa gleicher Distanz. Der deutsche bzw. österreichische Käufer kennt diese Region typischerweise über die Costa Blanca Norte als „die ruhigere Schwester“ der Costa del Sol, mit weniger Hochhausbebauung und stärker lokaler Prägung. Für Käufer, die Substanz und Grundstück statt Neubau-Apartmentpriorität setzen, ist dieses Objekt innerhalb der Region eine der klassischen Konstellationen; für Rendieorientierte ist die Region mit ihren langen Vermietungsperioden interessant, das Objekt selbst jedoch eher für Selbstnutzer mit langem Zeithorizont geeignet.
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